IN FERNEM LAND

SOPHIE KOCH CANTA RICHARD STRAUSS


SOPHIE KOCH

Avui us regalo 4 lieders de Richard Strauss cantats per la mezzosoprano francesa Sophie Koch, la mateixa que aquests dies està triomfant a l’ONP La Bastille, cantant la Charlotte del Werther, que ja ha estat motiu de goig en aquest blog i sobretot per  a tots aquells afortunats que l’han pogut veure en directe.

Com ja debeu saber Sophie Koch, que va debutar al Liceu cantant un excel·lent Cherubino de les darreres “Le Nozze di Figaro”, rol que ja ha abandonat del seu repertori, tornarà al teatre el proper mes de maig per cantar l’alter ego del Cherubino, segons el va veure Richard Strauss, en el seu magnètic i sofisticat Rosenkavalier, és a dir l’Octavian.

Per fer més curta l’anhelada reposició d’aquest títol cabdal de l’òpera, us deixo a la mezzosoprano francesa cantant quatre líders de Strauss, acompanyada al piano per Sophie Raynaud, tal i com ho varen interpretar al Wigmore Hall de Londres, l’11 de maig de 2009.

Com podreu comprovar un cop més, a la preciosa i càlida veu de la Koch, cal sumar-li la sensibilitat idònia per cantar aquest repertori i l’afinitat amb el músic austríac, cosa que ens fa esperar amb més ganes, si cal, aquest retorn liceista.

Les 4 cançons són:

RICHARD STRAUSS

Nichts op.10
Hermann von Gilm zu Rosenegg (1812-1864)

Nennen soll ich, sagt ihr, meine
Königin im Liederreich?
Toren, die ihr seid, ich kenne
sie am wenigsten von euch.

Fragt mich nach der Augen Farbe,
fragt mich nach der Stimme Ton,
fragt nach Gang und Tanz und Haltung,
ach, und was weiß ich davon!

Ist die Sonne nicht die Quelle
alles Lebens, alles Lichts?
Und was wissen von derselben
ich und ihr und alle? Nichts.

Fruhlingsgedrange, Op 26
Nikolaus Lenau (1802-1850)

Frühlingskinder im bunten Gedränge,
Flatternde Blüten, duftende Hauche,
Schmachtende, jubelnde Liebesgesänge
Stürzen ans Herz mir aus jedem Strauche.

Frühlingskinder mein Herz umschwärmen,
Flüstern hinein mit schmeichelnden Worten,
Rufen hinein mit [trunkenem]1 Lärmen,
Rütteln an längst [verschlossenen]2 Pforten.

Frühlingskinder, mein Herz umringend,
Was doch sucht ihr darin so dringend?
Hab’ ich’s verraten euch jüngst im Traume,
Schlummernd [unter dem]3 Blütenbaume?

Brachten euch Morgenwinde die Sage,
Daß ich im Herzen eingeschlossen
Euren lieblichen Spielgenossen,
Heimlich und selig ihr Bildnis trage?

Die nacht, Op 10
Hermann von Gilm zu Rosenegg (1812-1864)

Aus dem Walde tritt die Nacht,
Aus den Bäumen schleicht sie leise,
Schaut sich um im weitem Kreise,
Nun gib acht.

Alle Lichter dieser Welt,
Alle Blumen, alle Farben
Löscht sie aus und stiehlt die Garben
Weg vom Feld.

Alles nimmt sie, was nur hold,
Nimmt das Silber weg des Stromes,
Nimmt vom Kupferdach des Domes
Weg das Gold.

Ausgeplündert steht der Strauch,
Rücke näher, Seel an Seele;
O die Nacht, mir bangt, sie stehle
Dich mir auch.

Allerseelen, Op 10
Hermann von Gilm zu Rosenegg (1812-1864)

Stell auf den Tisch die duftenden Reseden,
Die letzten roten Astern trag herbei,
Und laß uns wieder von der Liebe reden,
Wie einst im Mai.

Gib mir die Hand, daß ich sie heimlich drücke
Und wenn man’s sieht, mir ist es einerlei,
Gib mir nur einen deiner süßen Blicke,
Wie einst im Mai.

Es blüht und funkelt heut auf jedem Grabe,
Ein Tag im Jahr ist ja den Toten frei,
Komm an mein Herz, daß ich dich wieder habe,
Wie einst im Mai.

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