IN FERNEM LAND

UNA ARABELLA POSSIBLE: JACQUELYN WAGNER


Com tots ja deveu saber a aquestes alçades, ja que tots els mitjans n’han parlat, la soprano Anne Schwanewilms va patir durant l’assaig pre-general un accident que l’obliga a fer repòs absolut. A hores d’ara no sabem si dilluns estarà en disposició de cantar el rol de Arabella en la primera i les següents representacions, però el que sabem és que  a l’assaig general que va tenir lloc ahir a porta tancada, sembla ser que van cridar a la jove soprano nord-americana Jacquelyn Wagner, que ja ha cantat aquest rol con a mínim a Minneapolis i sobretot a Àmsterdam, amb la mateixa producció de Loy que es fa al Liceu i sota la direcció del magnífic director Marc Albrecht.

Doncs bé, per si de cas dilluns és ella la que finalment ha de cantar la primera de les 5 funcions previstes aquesta temporada, aquí us deixo l’àudio de la representació a la DNO del passat 23 d’abril, que curiosament també compta amb el mateix Matteo que al Liceu, el tenor Will Hartmann.

La senyora Wagner té una veu de lírica plena molt interessant  i adient a la vocalitat straussiana que caldrà tenir en compte per a futures cites. En el seu repertori hi ha una ample varietat d erols que van des de la Pamina (prevista a Paris l’any vinent), Vitellia, Fiordiligi, Contesa Almaviva, Donna Anna i Donna Elvira mozartianes, a Violetta i Giovanna d’Arco verdianes, i a l’Arabella de Strauss i de l’altre Strauss la Rosalinde del Fledermaus, així com la Suor Angelica de Puccini,, tots ells cantats en l’àrea bàsicament germànica de Berlín, Bonn, Dusseldorf, Frankfurt i també a Basilea o Estrasburg.

Aquí us deixo els enllaços de la magnífica gravació de Àmsterdam i per tal de que us feu una magnífica idea de ls possibilitats d’aquesta soprano, res millor que deixar-vos amb un parell de fragments del primer acte, per començar l’entrada “Ich danke, Fräulein…Er ist der Richtige nicht für mich!” i posterior el famós duet amb Zdenka (Agneta Eichenholz) “Aber der Richtige, wenns einen gibt für mich auf dieser Welt” sense solució de continuïtat

Ich danke, Fräulein. Holen Sie mich morgen um die
gleiche Zeit, für heute brauch’ ich Sie nicht mehr.
Adieu.
(Die Begleiterin geht ab.)
ARABELLA
(legt den Hut und die Jacke ab, sie sieht die Rosen,
die auf einem Gueridon stehen)
Wie schönen Rosen!
Hat die ein Husar gebracht?
(Sie nimmt die Rosen.)
ZDENKA
Wie? Ein Husar?
ARABELLA
Der Leibhusar von einem fremden Reisenden!
ZDENKA
Nein, sie sind von Matteo.
(Arabella legt die Rosen schnell weg –
Zdenka tut sie wieder in die Vase.)
So gehst du mit seinen Blumen um!
Und trotzdem bringt er neue jeden Tag.
ARABELLA
Ah laß! Und dort das andere Bukett?
ZDENKA
Vom Elemer, und das Parfüm vom Dominik,
und Spitzen vom Lamoral.
ARABELLA (spöttisch)
Die drei! Verlumpen Geld zu dritt, verlieben sich zu
dritt ins gleiche Mädel.
Am End verloben sie sich auch noch alle drei mit mir!

ZDENKA
Nichts wert sind sie –
und etwas wert ist nur der eine, der…
ARABELLA
Ah, laß! die drei sind lustiger.
ZDENKA
Kannst du das sagen!
Er liebt dich doch aus seiner ganzen Seele.
ARABELLA
…und aus allen seinen Kräften.
ZDENKA
Du hast ihn lieb gehabt!
ARABELLA
Vielleicht! Gehabt! So ist’s vorbei: du sagst es selbst.
ZDENKA
Gib acht, daß er dich das aussprechen hört!
Es wär sein Tod. Anbeten tut er dich!
ARABELLA
Zdenkerl, du hast schon ganz den exaltierten Ton
von der Mama! Paß auf auf dich!
ZDENKA (leidenschaftlich)
Weil’s mir das Herz umdreht, wenn ich ihn leiden seh’!
ARABELLA
Bist du verliebt in ihn?
ZDENKA
Sein Freund bin ich! Sein einziger Freund auf dieser Welt!
ARABELLA (sieht sie wieder aufmerksam an)
Zdenkerl, in dir steckt was Gefährliches seit letzter
Zeit. Mir scheint, Zeit wär’s, daß du ein Mädel wirst
vor aller Welt und daß die Maskerad’ ein End’ hat.
ZDENKA
Ich bleib ein Bub bis an mein End.
Ich will nicht eine Frau sein – so wie du eine bist.
Stolz und kokett und kalt dabei!

ARABELLA
Er ist der Richtige nicht für mich!
Ich red’ im Ernst, ich red’ die Wahrheit jetzt zu dir! Ich
kann ja nichts dafür, daß ich so bin. Ein Mann wird mir
gar schnell recht viel und wieder schnell ist er schon
gar nichts mehr für mich! Da drin im Kopf geschieht’s
und schnell, ich weiß nicht wie! Es fängt zu fragen an,
und auf die Fragen find ich die Antwort nicht, bei Tag
und nicht bei Nacht. Ganz ohne meinen Willen dreht
sich dann mein Herz und dreht sich los von ihm. ich
kann ja nichts dafür – aber der Richtige – wenn’s
einen gibt für mich auf dieser Welt – der wird einmal
dastehn da vor mir und wird mich anschaun und ich
ihn, und keine Zweifel werden sein und keine Fragen,
und selig werd’ ich sein und gehorsam wie ein Kind.
ZDENKA
Ich weiß nicht wie du bist, ich weiß nicht, ob du Recht
hast, dazu hab’ ich dich viel zu lieb! Ich will nur, daß
du glücklich wirst mit einem, der’s verdient! und helfen
will ich dir dazu. So hat ja die Prophetin es gesehn,
sie ganz im Licht, und ich hinab ins Dunkel.
(für sich)
Sie ist so schön und so lieb – ich werde gehn, und
noch im Gehn werd’ ich dich segnen, meine Schwester.
ARABELLA (für sich)
Aber der Richtige, wenn’s einen gibt für mich
auf dieser Welt, der wird einmal dastehn, da vor mir
und wird mich anschaun, und ich ihn,
und keine Zweifel werden sein und keine Fragen,
und selig werd’ ich sein und gehorsam wie ein Kind!
(Man hört das Glöckchen eines Schlittens.)

I ara la seva versió del “Mein Elemer!” que no desmereix en res a les 10 il·lustres sopranos de la tria.

ARABELLA
Mein Elemer! – das hat so einen sonderbaren Klang…
Er mein – ich sein. Was ist denn das, mir ist ja,
wie wenn eine Angst mich überfiele – und eine
Sehnsucht…. ja, nach was denn auf der Welt?
Nach dem Matteo? Weil er immer sagt,
er kann nicht leben ohne mich und mich so anschaut
mit Augen wie ein Kind?
Nach dem Matteo sehnt sich nichts in mir!
ich möchte meinen fremden Mann einmal noch sehen!
Ich möchte einmal seine Stimme hören!
Seine Stimme.
Dann, dann wär’ er wie die anderen für mich.
Wie sagt die Zdenka: daß wir warten müssen,
bis uns einer wählt, und sonst sind wir verloren.
Verheirat’t mit dem Elemer?
Was rührt mich denn so an,
als trät’ ich einem übers Grab?
Ist das der fremde Mann, mit dem ich nie
ein Wort geredet hab’, zieht der im Dunkel so an mir?
Herr Gott, er ist ja sicher ein verheirateter Mann,
und ich soll, und werd’ ihn nicht mehr wiedersehn!
Und heut und heut ist Faschingsdienstag,
und heut abend ist mein Ball –
von dem bin ich die Königin und dann…
ZDENKA (tritt heraus, in einem kurzen Pelz,
einen Zylinder in der Hand)
So, ich bin fertig.
ARABELLA
Komm!

I per acabar aquesta aproximació d’urgència a aquesta possible Arabella, escolteu el final del tercer acte des del bellíssim interludi orquestral, amb el baríton anglès James Rutherford (Mandryka)

ARABELLA (vor der letzten Stufe)
Das war sehr gut, Mandryka, daß Sie noch nicht
fortgegangen sind – das Glas da hab’ ich austrinken
wollen ganz allein auf das Vergessen von dem Bösen,
was gewesen ist, und still zu Bette gehn und nicht
denken mehr an Sie und mich, bis wieder heller Tag
gekommen wäre über uns.
Dann aber, wie ich Sie gespürt hab’ hier im Finstern
stehn, hat eine große Macht mich angerührt von
oben bis ans Herz, daß ich mich nicht erfrischen muß
mit einem Trunk: nein, mich erfrischt schon das
Gefühl von meinem Glück, und diesen unberührten

Trunk kredenz’ ich meinem Freund den Abend, wo
die Mädchenzeit zu Ende ist für mich.
(Sie reicht ihm das Glas hin. Welko verschwindet.)
MANDRYKA
(indem er schnell in einem Zuge austrinkt und das
Glas hoch in seiner Rechten hält)
So wahr aus diesem Glas da keiner trinken wird nach
mir, so bist du mein und ich bin dein auf ewige Zeit!
(Er schmettert das Glas auf die Steinstufen.)
ARABELLA
Und so sind wir Verlobte und Verbundene
auf Leid und Freud und Wehtun und Verzeihn!
MANDRYKA
Auf immer, du mein Engel, und auf alles,
was da kommen wird!
ARABELLA
Und du wirst glauben –?
MANDRYKA
Und du wirst bleiben, wie du bist?
ARABELLA
Ich kann nicht anders werden, nimm mich, wie ich bin!
(Sie sinkt ihm in die Arme, er küßt sie, sie macht sich
schnell los und läuft die Stiege hinauf. Mandryka sieht
ihr nach.)
ENDE DER OPER

Doncs aquí us deixo l’òpera sencera que estic convençut que us agradarà molt

Richard Strauss
ARABELLA

Graf Waldner : Alfred Reiter
Adelaide : Charlotte Margiono
Arabella : Jacquelyn Wagner
Zdenka: Agneta Eichenholz
Mandryka: James Rutherford
Matteo : Will Hartmann
Graf Elemer : Marcel Reijans
Graf Dominik: Roger Smeets
Graf Lamoral : Thomas Dear
Die Fiakermilli : Susanne Elmark
Eine Kartenaufschlägerin : Ursula Hesse von den Steinen

Koor van De Nationale Opera
Het Nederlands Philharmonisch Orkest | Nederlands Kamerorkest
Muzikale leiding : Marc Albrecht

Muziektheater Àmsterdam 23 d’abril de 2014

ENLLAÇ mp3 (3 arxius, un per cada acte)

https://mega.co.nz/#F!s953yZhY!TDVMBzxGvSDXHIXlc_ljAA

Sense voler cap mal a la benvolguda senyora Schwanewilms, que tots esperem que es recuperi ben aviat, en a mi no em faria res que la senyora Wagner tingués l’oportunitat de fer alguna Arabella al Liceu, i si no pot ser, ara que ja la tenen aquí a Barcelona, que la contractin per futures temporades, preveig que dintre de poc serà bastant difícil fer-ho.

Dilluns la solució.

Bon cap de setmana

24 comments

  1. Xavier C.

    Doncs no, no ho sabia… Ja que l´han fet venir, sembla lògic pensar que dilluns tindrem la cover. És una llàstima, que jo volia veure l´Schwanewilms. Encara bo, per això, que -pel que dius- la noia promet i encara ho salvarem. A veure com ens en sortim. Bon cap de setmana a tots/es!

    M'agrada

  2. Turiddu von Eschenbach

    On s’ha de firmar???
    No li desitjo cap mal a la senyora Schwanewilms, però si es queda a l’hotel fins el dia 27, li ho agrairé profundament. Quina diferència, redéu.

    M'agrada

    • També m’agradaria veure les dues.
      Potser si que Schappelmann ja ha mogut els fils, tot i que sembla ser que ja estava contractada per la Gutrune de l’any vinent, en un repartiment fet en el regnat mataboschià.
      Coneixent la producció ja que a Amsterdam era la mateixa que ara es presenta al Liceu i sent una cantant emergent, i per tant encaa assequible, és lògic que ella hagi estat cridada a se la possible substituta de l’accidentada Schwanewilms.

      M'agrada

      • Joan

        Eeeeep! Cridar una veu emergent que tens aparaulada per l’any vinent per veure si et pot cantar una Arabella (encara que sigui a porta tancada) no em sembla pas tant meritori. El que sens dubte ho és, és haver pensat en ella pel teatre a uns quants anys vista. Per tant la descoberta d’questa senyoreta crec que s’ ha de comptar a l’haver de la gestió Matabosch I, alhora, l’excel.lent post de presentació en societat en el d’IFL, secció “qui redimonis” L’Arabella de la Schwanewilms em va semblar un luxe I si no diuen res x megafonia no hauria notat res estrany, això no treu que lamenti que ja que han fet venir la Wagner no ens en canti cap.

        M'agrada

      • És que no vaig entendre la sobtada posada en dubte de la senyora Schwanewilms, la cosa excel·lent era haver trobat una possible substituta de tanta alçada, però Schwanewilms és una straussiana notabilíssima.

        M'agrada

  3. Jan

    Doncs mira, si el dilluns canta la senyora Wagner estaré contentíssim. A mí em sembla molt superior que Schwanewilms… Em sap greu per ella però és que aquesta tal Wagner és boníssima!

    M'agrada

      • Jan

        No, que el que havia escoltat no em feia el pes i que la Wagner em semblava molt superior.

        DESPRÉS D’ASSISTIR AHIR A L’ESTRENA, RECTIFICO. ANNE SCHWANEWILMS ÉS UNA FANTÀSTICA ARABELLA, M’HA SORPRÈS MOLT. M’HA ENCANTAT. BRAVA! I que em perdoni per haver dubtat d’ella 😉

        M'agrada

  4. Joan

    Doncs gràcies!
    De no ser pel post hauria canviat l’entrada per alguna de les darreres funcions. Ho veig com en Santi: si al final hi ha 2 repartiments ja tindré ocasió de tornar-hi. Tingue’ns al corrent xq de la nova web del liceu no m’en refio ni un pèl.

    M'agrada

      • Joan

        Nooooooo. 😦 Després del títol I la posterior lectura atenta del post ja m’ha quedat clar que és “possible” El que vull dir és que si algun dia hi ha substitució I tu- com sempre- ho saps abans ens ho diguis. Crec que el Liceu fa santament en no anunciar res fins que no sigui definitiu. Fins I tot pot ser que arribat el moment se sàpiga abans per megafonia que per la web. Ja hi compto. Però a mi la Schwanewilms sí que em fa el pes I voldria escoltar els 2 repartiments.

        M'agrada

  5. Raúl

    Quan vaig saber lo de l’accident de Schwanewilms em vaig témer que no trobessin una substituta a l’altura, però ara quasi prefereixo que dillums canti Jacquelyn Wagner. Gràcies per haver-ne fet un apunt tan complert!

    M'agrada

  6. dandini

    Decepció gran ahir nit amb l’Arabella d’Ann Schwanewilms.Era el tercer cop que l’havia de veure: una Senta a Berlin on finalment va cantar i no actuar en el seu lloc Elizabeth Connell,un King Roger on em va tocar l’interpret alternativa i finalment ahir ens vem trobar.
    La veu sonava desde el principi amb greus problemes d’impostació, el primer agut ja li va sortir esgarrat i el so que havia de fluïr amb les frases llargues straussianes era massa sovint fragmentat.El registre greu i central no tenien massa presència i no passaàven de la discreció.L’ascenció al registre agut era sempre insegura i escadussera i el so àcid i desagradable.Al principi del tercer acte es va anunciar per megafonia que estava indisposada pero que acabaria la funció.Pels comentaris que vaig sentir no convencia a gairebe ningú i la gent que repetia deien que estava al seu nivell habitual….Be o ens trobem al davant d’una malaltia objectiva de l’aparell locomotor o del aparell respiratori o aquesta senyora desapareixerà progressivament dels grans teatres seguint les passes de per exemple Marina Poplavskaya.
    Lo millor de la funció va ser el Mandryka de James Rutherford,Hans Sacks bayreuthià.Es un molt bon cantant musical i entregat que tanmateix i de forma molt esporàdica quedava cobert pel so de l’orquestra.
    Bona impressió la deixada per Ofelia Sala que va saber controlar el vibrato de forma correcta(millor que en la Sophie) i va exhibir una bona impostació vocal que en el duo et feia constatar de forma evident que la seva emissió era més ortodoxa que la de la protagonista.
    L’orquestra em va semblar força be malgrat no gaudir de la puresa que demana el compositor.
    I la posada en escena és estilitzada i al menys a mí no em molesta el que passa que fer seure tant sovint al terra la gent vestida d’etiqueta em sembla un contrasentit.Clar que ens regalava el morbo de saber si finalment algú hauria de demanar ajuda per aixecar-se.

    M'agrada

    • Sembla que només va està bé el dia de la primera. Potser dissabte tindré sort i ens cantarà la senyora Wagner, o potser SChwanewilms estarà meravellosa com la Elisabeth de Berlín que li vaig veure i que em va captivar. Diumenge ho podràs llegir.
      Gràcies per deixar la teva crònica.

      M'agrada

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